Rubriken: Kommunikation

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2017 - 4
Die Pflege-Charta wurde 2005 von den Teilnehmern des „Runden Tisch Pflege“ erarbeitet, der vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ins Leben gerufen wurde. Teilnehmer des „Runden Tisch Pflege“ sind Vertreter aus Verbänden, Ländern, Kommunen, Praxis und Wissenschaft. Ziel war, eine Leitlinie zu entwickeln, die für eine menschenwürdige und respektvolle Pflege steht und so...
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2016 - 4
Wer kennt sie nicht, die unangenehmen, ärgerlichen oder belastenden Gesprächssituationen mit schwerstkranken Patienten und deren Angehörige. Der Umgang mit Ängsten, Trauer und Tod stellt oft für alle Beteiligten eine große Belastungsprobe dar. Gewohnheiten und Routinen im Berufsalltag können dabei sehr nützlich sein, weil wir dadurch schnell, ohne viel Nachzudenken interagieren können. Hinderlich ist aber dann,...
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2018 - 1
Sich mit dem Thema Kommunikation auseinanderzusetzen, bedeutet, in die Grundlagen der menschlichen Verständigung einzutauchen. Es heißt, sich darüber Gedanken zu machen, wie Menschen sich gegenseitig ihre Absichten, ihre Gefühle und Gedanken mitteilen. Das ist zuallererst mit Worten möglich. Doch zusätzlich kommunizieren Menschen auch durch Gesten und Blicke, durch Körpersprache sowie durch ihr gesamtes Verhalten. Alles...
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2018 - 4
Während Supervision in psychosozialen Einrichtungen Tradition hat, findet sie sich in Einrichtungen der Altenpflege immer noch vergleichsweise selten. Doch gerade in Einrichtungen mit einer hohen körperlichen, psychischen und emotionalen Belastung, lässt sich in den letzten Jahren ein Umdenken beobachten. Dem teilweise schlechten Ruf der Supervision steht heute eine moderne methodenintegrative Beratung entgegen, die sich ihren...
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2019 - 2
Die praktische Anleitung von Auszubildenden hat einen hohen Stellenwert im Rahmen der Ausbildung. Neben dem fachtheoretischen Erlernen des korrekten Ausführens der erforderlichen Tätigkeiten (Fachkunde) sind der Umgang mit Menschen, das Agieren in belastenden Situationen und auch die Interaktion mit den Angehörigen ein essenzieller Bestandteil. All diese Punkte kann der Auszubildende nur in der praktischen Ausbildung...
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2017 - 3
Der Arbeitsalltag einer Pflegefachkraft ist geprägt durch Schichtdienst, Arbeiten an Wochenenden und Feiertagen sowie durch kurzfristiges Einspringen aufgrund von Krankheitsfällen im Kollegenkreis. Jeder, der sich für einen Pflegeberuf entscheidet, kennt diese Fakten und weiß auch um die Belastung, die dadurch entsteht. Was die wenigsten wissen bzw. worauf niemand sich einstellen oder gar vorbereiten kann, ist...
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2020 - 1
„Chronische Krankheit spielt sich nie in einem luftleeren Raum ab, sondern ist immer eingebettet in vielfältige systemische Zusammenhänge“. So bringt Arist von Schlippe die Bedeutung der familienzentrierten Pflege auf einen Punkt. Die Familie und ihr altes, chronisch krankes oder behindertes Mitglied beeinflussen sich gegenseitig in vielfältiger Weise. Pflegende müssen um die Bedeutung der Familie bei...
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2016 - 3
Ein bei Facebook oder WhatsApp gepostetes Foto ist, auch wenn es nur an die eigenen Freunde geht, durch die Kommentar- und Weiterleitungsfunktion im Prinzip für jedermann sichtbar. Auf jeden Fall kann derjenige, der postet, nicht mehr kontrollieren, wer das Foto am Ende zu sehen bekommt. Das ungenehmigte Posten von Fotos in sozialen Medien kann deshalb...
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2019 - 4
Psychische 1. Hilfe ist 1. Hilfe für die Seele, die von Laien bei einem akuten Notfall geleistet werden kann. Sie entstammt der Notfallpsychologie und ist Teil einer Reihe von Interventionen. Vor einem Ereignis sollte Vorsorge erfolgen, wozu auch das Erlernen von Psychischer 1. Hilfe zählt. Nach einem Ereignis kann sich bei Bedarf Hilfe durch professionelle...
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2016 - 2
In der Pflege hat sich eine eigene, typische Sprache entwickelt und ist zum festen Bestandteil des Alltags geworden. Redewendungen werden nicht mehr auf ihre tatsächliche Bedeutung – und noch seltener auf ihre Wirkung – hinterfragt. Die genutzten Worte, die praktizierten Sprachgewohnheiten haben Auswirkungen auf den Patienten, Bewohner, die Angehörigen und die Pflegenden selbst. Worte lassen...
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