Lerneinheiten

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2020 - 4
Gesund im Mund, auch im höheren Alter und bei Pflegebedürftigen – ein wichtiges Ziel mit vielen Auswirkungen auf Allgemeingesundheit, Zufriedenheit und Wohlbefinden. Dieser kaum zu überschätzenden Thematik wollen wir uns in einer kleinen Beitragsreihe widmen. Dieser 1. Artikel wird Ihnen Tipps geben, wie Sie mit relativ geringem Aufwand das bestmögliche Ergebnis bei der Pflege von Mund,...
2020 - 4
Die Arbeit mit und am Menschen bringt spezielle Anforderungen mit sich, gerade weil der „Arbeitsgegenstand“ ein Subjekt ist. In der Altenpflege wird von den Arbeitnehmenden wie in vielen anderen Dienstleistungsberufen erwartet, dass sie ihre eigenen Gefühle zugunsten von Bewohner*innen, Angehörigen oder Gästen regulieren. Diese Gefühlsarbeit kann zu emotionaler Überforderung führen, wenn die eigenen Gefühle und...
2020 - 4
Magenbeschwerden sind in Deutschland vielfach vertreten. Auch in der Altenpflege ist die Gastritis eine häufig dokumentierte Diagnose. (1) Unter einer Gastritis wird die Entzündung der Magenschleimhaut verstanden. Unterschieden wird zwischen der akuten und der chronischen Gastritis. Die Ursachen für diese Erkrankung sind unterschiedlich und reichen von einer Infektion mit dem Bakterium Helicobacter pylori bis hin...
2020 - 4
Krieg hinterlässt Zerstörung in kaum erfassbarem Ausmaß. Menschen, die von Krieg betroffen waren, können noch Jahrzehnte später unter den Auswirkungen leiden. Insbesondere in der Altenpflege trifft man immer wieder auf die Folgen des 2. Weltkrieges. Darum sollten Pflegende eine Vorstellung davon haben, welche Folgen Kriegstraumatisierungen insbesondere bei Kindern haben, wie sich diese äußern können und...
2020 - 4
Amantadin, Buscopan®, Candesartan, Dulcolax®, Eliquis®: Viele Bewohner*innen erhalten gleichzeitig und über einen langen Zeitraum fünf oder mehr Arzneimittel. Das Fachwort heißt Polypharmazie. Das Konzept „Arzneimittel in der Pflegeplanung“ bietet einen übersichtlichen, alltagstauglichen Umgang mit Arzneimitteln und Diagnosen an. Im Zentrum steht das Körperschema mit elf Körpersystemen. Die Diagnosen lassen darauf schließen, welche Körpersysteme möglicherweise aus...
2020 - 4
Das Thema Schlafstörungen zieht sich durch sämtliche Gesellschafts- und Altersschichten. Kein Wunder also, dass es nicht nur in den Medien immer wieder präsent ist, sondern auch eines der Themen ist, die im Pflegealltag zum Standard gehören. Häufig werden Pflegekräfte aus allen Arbeitsbereichen um Rat gebeten, Betroffene bei dem elementaren Grundbedürfnis nach Schlaf und Erholung helfend...
2020 - 4
Die Palliativphase ist von vielen Symptomen und vielen Belastungen geprägt. Viele Symptome nehmen dabei ganzheitlich und mehrdimensional Einfluss auf den Betroffenen und sein System. Die Belastungen, die mit todbringenden Krankheiten einhergehen, sind zum Teil nur schwer kompensierbar. Genauso individuell, wie die Reaktionen und der Umgang mit einer palliativen Diagnose sein können, genauso vielfältig und eigendynamisch...
2020 - 4
Die Richtlinien zur Durchführung von Qualitätsprüfungen im vollstationären Bereich, einschließlich Kurzzeitpflege, beschreiben den externen Part des neuen Gesamtprüfsystems. In diesem werden Themenbereiche geprüft, die nicht über die Ergebnisindikatoren darstellbar sind (z. B. Medikamentenversorgung). Zudem werden die von der Einrichtung erfassten Daten des indikatorengestützten Verfahrens auf Plausibilität überprüft. Diese Fortbildungseinheit beschäftigt sich mit Qualitätsbereich 2 „Unterstützung...
2020 - 4
Die aktuellen Begutachtungs-Richtlinien haben die Einstufung der Pflegebedürftigkeit nicht gerade vereinfacht. Nicht jeder hinzugekommene Hilfebedarf führt auch zu einer Erhöhung des Pflegegrades. Denn Hilfebedarf wird nicht mehr „addiert“, sondern gewichtet und bewertet. Das macht die „freihändige“ Einschätzung des Hilfebedarfs und des daraus resultierenden Pflegegrades schwierig. Daher ist auch die Einschätzung, ob ein Höherstufungsantrag sinnvoll ist,...
2020 - 4
Mit steigendem Alter und den damit einhergehenden anatomischen und physiologischen Veränderungen steigt auch das Risiko, schwer zu stürzen. Entsprechend häufig ist das Pflegepersonal mit gestürzten Bewohnern bzw. Pflegekunden konfrontiert. Der Ersten Hilfe nach einem Sturz kommt eine große Bedeutung zu – schließlich führen die genannten Faktoren häufig zu dauerhaften Beeinträchtigungen, Behinderungen und Tod. Dieser Artikel...
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